Bei einer Desinfektion, auch Entseuchung oder Entkeimung genannt, gilt es als Ziel totes oder lebendiges Material so zu behandeln, dass es nicht mehr infizieren kann.
Ziel ist es also krankheitserregende Keime (Bakterien, Viren, Pilze) zu vermindern, abzutöten, bzw. zu inaktivieren.
Desinfektionen werden in Form von chemischen Mitteln (Desinfektionsmitteln) Arbeitstechnik scheuern oder physikalischen Verfahren (z.B. erhitzen, sterilisieren, auskochen) in Krankenhäusern, verwahrlosten Wohnungen, bei ansteckenden Krankheiten oder Todesfällen vorgenommen.
Definitionen der Desinfektion
Für den Begriff "Desinfektion" gibt es verschiedene Definitionen.
Die häufigsten sind:
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• Abtötung pathogener
Keime vegetativer Form, wobei keine volle Wirksamkeit gegenüber
Sporen vorhanden ist.
• Einen Gegenstand in einen Zustand zu versetzen, dass er nicht mehr infizieren kann.
• Desinfektion ist sachbezogen, d.h. es wird ein Gegenstand in einen Zustand versetzt, dass
er nicht infizieren kann. |
Zusammenfassend gesagt:
Desinfektion ist somit die gezielte Reduktion der Anzahl bestimmter unerwünschter Mikroorganismen mit dem Zweck, Übertragung durch Eingriffe in deren Struktur oder Stoffwechsel unabhängig von ihrem Funktionszustand durch chemische oder physikalische Inaktivierung zu verhindern, so dass sie unter gegebenen Umständen keine Sachschäden (Infektion, Verderbnis) mehr verursachen können.
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