| Vorsicht beim Frühjahrsputz das Hantavirus breitet sich immer weiter aus! |
11.03.2010 |
Meldung zum Hantavirus Das Robert Koch Institut in Berlin informiert erneut, wie in den letzten zwei Jahren ,dass seit Anfang diesen Jahres die Zahl der Hantavirus-Infektionen im Vergleich zu den vergangenen Jahren weiter zugenommen hat, Besonders viele Menschen erkrankten schon in diesem Jahr in vergleich zu den Vorjahren in Südwest rund um Stuttgart und Böblingen.
Mäuse meiden Das Hantavirus breitet sich über wildlebende Nagetiere aus, die derzeit sehr hohe Population an Rötelmäusen könnte für die vielen Fälle verantwortlich sein. Um einer Infektion vorzubeugen, sollte man Mäuse sowie ihren Kot und Urin meiden.
Besonders zu beachten Zurzeit gibt es keine Impfungen gegen das Hantavirus. Es ist wichtig die Nager zu bekämpfen keinen Staub an den Händen oder der Kleidung mit in die Wohnung zu bringen.
Die meisten Menschen infizierten/infizieren sich durch kontaminierten Staub, nicht nur bei Waldarbeiten sondern auch in Privathaushalten beim Dachboden aufräumen oder bei der Reinigung des Gartenhäuschens. Auch im Garten lauert die Gefahr.
Eine Infektion durch das Virus dauert etwa 3 Wochen, sie geht einher mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Bauchschmerzen diese Symptome müssen bei etwa der Hälfte der Betroffenen im Krankenhaus behandelt werden. Bei einigen Patienten entwickelt sich ein Nierenversagen.
Zum Schutz ihrer Gesundheit suchen sie das Gespräch mit dem Fachmann und lassen sie sich durch den Fachmann beraten.
Werner Steinheuser |
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Mäuse © Werner Steinheuser |
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Mäusekot und Urin © Werner Steinheuser |
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Mäuse Nagespuren an einer Schokolade © Werner Steinheuser |
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